Sozialministerin Manuela Schwesig in Wismar
19.03.2010
Sozialministerin Schwesig weilte am 19.03.2010 auf Einladung von Thomas Beyer in Wismar. "Mir geht es darum, deutlich zu machen, dass Sozialpolitik in hohem Maße in den Kommunen umgesetzt wird und dass eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Land schon deshalb zwingend notwendig ist, damit nicht fortwährend Entscheidungen zu Lasten der Kommunen getroffen werden", so Thomas Beyer zum Besuch der Sozialministerin in der Hansestadt Wismar.
Manuela Schwesig besuchte zunächst den Verein Kaso in der Wismarer Altstadt. Dieser Verein betreut Langzeitarbeitslose, motiviert sie und hilft ihnen, wieder neues Selbstwertgefühl zu erlangen. Oft ist es gelungen, sie in Ausbildung oder Arbeit zu vermitteln. Hilfreich ist aber auch für einige, zunächst ehrenamtlich tätig zu werden. Frau Schwesig war beeindruckt vom erfolgreichen Engagement des Vereins.
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Manuela Schwesig und Thomas Beyer im Kaso
Danach besuchte die Ministerin die Seniorenwohngruppe der Volkssolidarität in der Rudi-Arndt-Straße. Menschen unterschiedlichen Alters leben jeweils in eigenen Wohnungen, nutzen aber auch Gemeinschaftsräume und unterstützen sich vor allem gegenseitig. Thomas Beyer und Manuela Schwesig waren sich einig, dass noch mehr solcher Projekte entstehen müssen, um so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
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Ministerin Schwesig im Gespräch mit Bewohnern
Im Hanseklinikum Wismar wurden die aktuellen Investitionen vorgestellt und die Baustelle besichtigt.
Außerdem konnte ein neues MRT-Gerät feierlich seiner Bestimmung übergeben werden.
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Symbolische Inbetriebnahme des neuen MRT
Abgerundet wurde der Aufenthalt der Ministerin mit dem Besuch der größten Kindertagesstätte Wismars, dem "Kreativen Spielhaus" im Wohngebiet Friedenhof abgerundet.

