Schlechte Verlierer!

24.05.2010

Nachdem Thomas Beyer die Wahl zum Bürgermeister mit 63,1% eindeutig gewonnen hat, legen jetzt einige Bürger Wismars Einspruch gegen diese Wahl ein. Diese Bürger sind vornehmlich Mitglieder der CDU und FDP unter Federführung von Wolfgang Isbarn. Der Ehemann der gescheiterten CDU-Kandidatin (7,1%) ist zugleich als Büroleiter des Staatssekretärs im CDU-geführten Innenministerium in Schwerin tätig.

Die Unterzeichner des Einspruchs stehen aus Sicht des SPD-Kreisverbandes unserer Stadt für Neid und Missgunst in Wismar. Sie outen sich mit dieser Vorgehensweise klar als schlechte Verlierer. Dem eindeutigen Sieger Thomas Beyer wird dabei unterstellt, dass er den Stadtanzeiger, Amtliches Mitteilungsblatt der Hansestadt Wismar, für seinen Wahlkampf benutzt hat. Der Stadtanzeiger berichtet regelmäßig im redaktionellen Teil über Ereignisse in der Hansestadt Wismar. Dass dabei hin und wieder Thomas Beyer als Senator und 1. Stellvertreter der Bürgermeisterin aufgrund dieser Funktionen in den Artikeln erscheint, dürfte jedem einleuchten. Selbst vor Unwahrheiten schrecken die Verfasser des Einspruchs nicht zurück, denn sie stellen fest, dass Thomas Beyer Vorgesetzter der Pressestelle sei. Das ist falsch!

Vorgesetzte ist die Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken.
Letztlich geht es den Einreichern der Beschwerde darum, dass eindeutige Votum der Wähler zu ignorieren und mit irgendwelchen Winkelzügen eine erneute Wahl zu erzwingen. Es kümmert sie dabei auch nicht unnötiger zusätzlicher Verwaltungsaufwand und Mehrkosten für den städtischen  Haushalt.

Der SPD-Kreisverband weist derartige Versuche mit aller Deutlichkeit zurück. Thomas Beyer wurde deswegen gewählt, weil er sich über 2 Jahrzehnte großes Vertrauen bei der Bevölkerung erarbeitet hat. Ihm dies zu neiden und gleichzeitig den Bürgern ihre eigene Entscheidungsbefugnis abzuerkennen, kann nur als schäbig bezeichnet werden.

Es muss Schluss sein mit solchen ungerechtfertigten Streitereien. Vor dem Bürgermeister Thomas Beyer stehen viele Aufgaben, die es für alle unsere Bürger erfolgreich zu lösen gilt. Dabei hat er unsere volle Unterstützung.

 
SPD